Wildlife

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Heute stand die Wildnis im Vordergrund. Zuerst wollten wir in den Taronga Zoo. Da dies auf dem Landweg ein seeehr langer Weg bedeutet, haben wir den Eco-Hopper (Schiffsfähre) genommen. Um zum Circular Quay zu gelangen, nutzten wir die letzten Minuten des Bus Hop on Hop off des Vortags. Das Schiff brachte uns in einer ca. 10-minütige Fahrt vom Circular Quay zum Taronga Zoo. Sowohl für Schiffs, wie auch für den Zoo haben wir zwei weitere Attraktionen der City Card benutzt. Das erlaubte uns die Schlange beim Eingang des Zoos elegant zu umgehen und direkt zur Gondel zu gelangen. Die “Normales” mussten sich in Busse quetschen, die sie zum Eingang brachten. Auf der zooeigenen Gondelbahn konnten wir die Tiere bereits kurz von oben betrachten.

Uns interessierten vor allem die einheimischen Tiere. Koalas, Kängurus (das Baumkänguruh hat ein spezielle Farbe), Schlangen aber natürlich war der Baby-Elefant obersüss.

Er plantschte mit einem Riesenball im Pool. Für den Mittagssnack, den wir selber mitgebracht haben, suchten wir uns ein schattiges Plätzchen. Eins mit einer Megaaussicht. 

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Wildtiere im Taronga-Zoo

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Nach dem Mittag nahmen wir die Fähre Richtung Manly Beach. Dort ging das wilde Australien weiter. Zuerst wurden wir bei der Querung der natürlichen Hafeneinfahrt regelrecht durchgeschüttelt, denn die Wellen nahmen bereits ein beträchtliches Mass an. Der Kapitän musste das Schiff kurzfristige etwas querstellen. Schliesslich erreichten wir Manly. Die als Surferparadies bekannte Bucht liess uns dann weiter die Wildnis spüren. Erste Surfer nutzten die Wellen um ihrem Hobby zu frönen. Aber nicht nur Surfer. Der Herr im Anzug hat entweder sein Vermögen verspielt oder ein neues dazugewonnen. 

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Manly Beach

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Manly ist fast wie in Italien. Souvenir-, Kleiderläden und Bars agogo. Wir haben die Gelegenheit genutzt an diesem schönen Ort das Dinner einzunehmen. Wir suchten uns dafür das wunderschöne gelegene Restaurant Hugo’s bei der Anlegestelle der Fähre aus. Allerdings waren wir beim Restaurant Hugo’s nicht ganz sicher, ob wir nicht etwas underdresst waren. Dies scheint der Treffpunkt der Reichen und Schönen zu sein. Und wir sind halt nur schön…. Beim Apero und anschliessenden Essen schauten wir der untergehenden Sonne und dem emsigen Treiben zu. Die Pizzas war exzellent, aber auch nicht ganz billig (eben etwas für die Reichen)!

Die Rückfahrt war spektakulär, fuhren wir doch gegen den Sonnenuntergang. Die Harbour Bridge und die Oper glänzten in der untergehenden Sonne. Dieses Spektakel liessen sich viele andere auch nicht entgehen, wie wir am Quay bei der Oper feststellen konnten. Partygänger, Operbesucher, Touristen…. Leider hat Andü (die sch…Autokorrektur hat daraus “Andünsten” gemacht) den Anzug zu Hause gelassen. Somit stand ein Opernbesuch nicht auf dem Programm.

Die Abfahrt des Luxusdampfers Oviation of the Seas war dann beeindruckend. Das Schiff überragte sogar die Oper. Es musste zuerst rückwärts parallel zur Harbour Bridge fahren, um am Ort zu drehen und dann den Weg zu offenen Meer unter den Kiel zu nehmen. Unsere Recherchen haben ergeben, dass das Schiff nun 9 Tage rund um Neuseeland tourt.

Da wir uns die Kosten für ein Taxi sparen wollten, haben wir etwas für unsere Bewegung getan und sind die 2 km zu Fuss ins Hotel zurückgelaufen.

2 Gedanken zu „Wildlife

  1. Ja, besonders Du siehst sehr schön aus und passt genau in die Kneipen der „Schönen und Reichen“
    Pass nur auf Dein Fraueli auf.
    Kommt Ihr auch zum Schlafen? Da doch si viel geschrieben wird..
    Grüessli an die Globetrotter
    Kaethy

    1. Liebs Kaethy

      Doch doch zum Schlafen kommen wir. Zwischendurch fallen uns auch die 👀 zu. Jetzt sind wir schon wieder am Packen. Morgen gehts mit dem Campervan weiter.

      Bis gli

      Claudia

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