visit the dolphins

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Und schon wieder sind wir bis zu den Knien im Meer gestanden. Dieses Mal war das ganze weit weniger gefährlich. Denn wir hatten das Glück, dass beim “Dolphin Discovery Center” in Bunbury heute ein paar Delfine vorbeigeschaut haben, just als wir da waren. Denn das ist hier gar nicht garantiert. So war gestern anscheinend kein einziger der rund 15 verschiedenen Delfine, die regelmässig beim Strand vorbeischauen, da. Die Regeln waren klar: keine aktive Kontaktaufnahme, der Delfin macht sein Ding. Und so konnten wir aus nächster Nähe die Delphin-Mutter mit ihrem Kalb beobachten, wie sie rund eine viertel Stunde vor uns auf und ab geschwommen und dann wieder ihren Weg gegangen ist. Natürlich war es nicht dasselbe, wie damals unsere Kids in Florida, wo es “gefangene” (vorher verletzte und wieder aufgepäppelte) und dressierte Delfine waren, die man sogar anfassen konnte. Aber das Gefühl, dass dieses Tier freiwillig ganz nah an uns herangekommen ist, war schon gewaltig. 

Den Rest des Tages verbrachten wir mit dem Transfer nach Karrinyup und etwas Sünnele vor dem Camper. Das geplante Abendessen fiel dem fehlenden Kochgelegenheit zum Opfer und so mussten wir improvisieren. Aber auch das hat geklappt und nun beginnt morgen der Weg gegen Norden.

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Ich bin euch noch ein paar Auto-Beispiel zum Bericht “and it’s flying” schuldig. Nachdem sie sich bisher nicht gezeigt haben, sind sie auf diesem Camping praktisch in der Überzahl. Ich kann euch hier nur eine kleine Auswahl zeigen…

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2 Gedanken zu „visit the dolphins

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